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Gratis-Webinar: Warum soll der Kunde ausgerechnet bei Ihnen kaufen?

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10. Mai, 24. Mai

Online Schulung: Erfolgreiche Mailings selbst gestalten

Lernen Sie wie Sie Ihr Erfolgs-Mailing selbst gestalten. Von A bis Z.
Di., 15.05. und Mi, 23.05.

Gratis-Webinar: Kunden gewinnen mit System

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31. Mai, 12. Juni

Tages-Workshop: Kunden gewinnen mit System

Wie gewinnen Sie neue Kunden? Gezielt und mit System? Lernen Sie, wie Sie Kunden gewinnen mit System.

Di., 19. Juni

 

15 Tipps für wirkungsvolle E-Mail-Mailings

 

1. Genaue Zielgruppen-Selektion

Je genauer die Zielgruppe, desto höher die Trefferquote. Besser mehrere kleinere Mailings an unterschiedliche Zielgruppen, als ein großes an alle verfügbaren Adressen.

 

2. Auswählen der richtigen E-Mail Adressenliste

Je höher die Qualität der Adressen, desto höher ist auch die Response-Rate.

 

3. Deutliche und aussagekräftige Betreffzeile

Wecken Sie die Neugier des Empfängers, indem Sie ihm kurz und prägnant sagen, worum es in Ihrer E-Mail geht und welchen Nutzen er davon hat. Schließlich entscheidet der Briefkopf über Öffnen oder Löschen. Und für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.

 

4. Klar erkennbarer Absender und Grund für die E-Mail

Der Nutzer muss nachvollziehen können, wer der Absender der E-Mail ist und warum er von diesem eine E-Mail bekommt.

 

5. Nur 1 Angebot und dieses klar und eindeutig formuliert

Beschränken Sie Ihre Kampagne auf ein Angebot. Wichtig ist für den Leser, dass er schnell erkennt, worum es bei dem Angebot geht und was er machen muss, um es zu erhalten.

 

6. Personalisierte Ansprache

Nichts liest jemand lieber, als seinen eigenen Namen. Sprechen Sie daher Ihre Kunden immer persönlich an. Das zeigt dem Leser, dass Sie ihn wertschätzen und steigert somit sein Interesse.

 

7. Der erste Absatz ist der wichtigste

Daher sollten Sie beim Erstellen einer E-Mail besonders darauf achten, dass der Leser Ihre wichtigste Message sofort versteht und ebenfalls sofort weiß, welche Reaktion von ihm erwartet wird. E-Mails werden selten bis zum Ende gelesen.

 

8. Fassen Sie sich kurz

Der Empfänger hat bei der Durchsicht Ihrer Werbe-E-Mail unter Umständen das E-Mail Fenster nicht vollständig geöffnet, d.h. die Betreffzeile wird vielleicht abgeschnitten oder verkürzt dargestellt. Formulieren Sie den Betreff daher so kurz und prägnant wie möglich (max. 35 Zeichen). Ebenso sollte der Haupttext möglichst kurz sein (nicht mehr als 50 Zeilen).

 

9. Gestaltung eines E-Mailings im Corporate Design

Damit der Empfänger Ihre E-Mail auch optisch sofort zuordnen kann, gestalten Sie Ihre Kampagnen im Corporate Design. So vermitteln Sie eine visuelle Botschaft. Der Leser erkennt auf einen Blick, um welches Unternehmen und um welches Angebot es sich handelt. Das ist vor allem für Folgekampagnen wichtig.

Am besten geeignet für grafisch gestaltete E-Mails ist das HTML-Format. Da aber nicht alle Gratis-Mail-Accounts auf HTML ausgelegt sind, muss das HTML-Format mit einem Plain-Text unterlegt sein, damit auch Gratis-Account-User die Mail lesen können.

 

10. Setzen Sie Links

Setzen Sie Links, um den Leser zu weiterer Information zu führen. Zu viele Links allerdings lenken von der Werbebotschaft ab.

 

11. Differenzieren Sie sich von Spam

Damit Ihre E-Mails nicht mit Spam verwechselt werden, setzen Sie auf Klasse statt Masse. Entscheidende Punkte dabei sind eine einfache Abbestellfunktion, eine funktionierende Reply-Adresse und die persönliche Ansprache des Adressaten.

 

12. Relevanz

Schreiben Sie nur, wenn Sie etwas zu sagen haben. Nur wer es schafft, Dinge zu schreiben, die für den Empfänger wichtig sind, wird gelesen. Oft erkennt der Empfänger schon am Namen des Absenders, ob es sich für ihn lohnt, die Mail zu öffnen. Ist die Mail jedoch wirklich relevant, dann öffnet der Empfänger auch trotz Zeitmangel.

 

13. Dialog

Mail-Marketing ist Dialog-Marketing. Für E-Mails gilt das noch stärker. Wenn Sie per E-Mail Kunden ansprechen, müssen Sie damit rechnen, dass sich diese ebenfalls dieses Mediums bedienen. Immer mehr Empfänger drücken die Reply-Taste und erwarten eine Antwort. Nehmen Sie den Dialog auf!

 

14. Multichannel

Niemand behauptet, dass E-Mail das klassische Print-Mailing ersetzt. Die Kunst besteht darin, alle Kanäle miteinander zu kombinieren.

 

15. Erfolgsmessung

Wer Erfolg will, muss präzise wissen, was ankommt und was nicht. Kaum ein anderes Medium bietet solch ein breites Potenzial an Test-Möglichkeiten. Testen Sie, was gut ankommt: bei unterschiedlichen Zielgruppen, zu unterschiedlichen Zeiten,... Warum nicht Zielgruppen nach der Klickaktivität segmentieren? Manche ertragen mehr Mails, andere reagieren sensibel mit Abbestellung.

 

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